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Jamaika mal betriebswirtschaftlich betrachtet:
Schulblock für den Forderungskatalog: 1,49 €
Pizza quattro stagioni für nächtliche Dauergespräche: 9,99 €
Kippen und Schal für die Balkongespräche: 49,99 €
Das Gesicht der Kanzlerin, wenn sie merkt, dass man nicht alles aussitzen kann: unbezahlbar


Da ruft ein Pizzahersteller seine Pizzen zurück, weil möglicherweise Glassplitter darin seien.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht: Da wird jahrelang Transparenz in der Lebensmittelindustrie gefordert und kaum setzt der erste Hersteller das um und backt seine Pizza aus Glas, ist es auch wieder nicht recht.


Der Berg kreißte und gebar eine - nein, keine Maus - sondern eine Obergrenze. Die aber nicht Obergrenze heißen darf.
Denn sie soll flexibel sein, den subsidiären Schutz berücksichtigen und dazu Ausnahmen für Sondersituationen erlauben. Für die Einen ist es nun eine Obergrenze, für die Anderen eine Untergrenze. In CDU/CSU-Kreisen auch "Begrenzung", "Atmender Deckel", "Richtwert", "Atmender Richtwert" oder schlicht "Ziel" genannt. Wenn das so weitergeht, kennt die Union bald mehr Worte für Obergrenzen als die Eskimo für Schnee.


Frauke Petry tritt also ganz plötzlich und ungeplant aus der AFD aus. Deswegen hat sie ja auch ganz plötzlich und ungeplant schon im Juli eine Domain "dieblauen.de" registrieren lassen.
Aber dafür ist es nur ein Gerücht, dass Alexander Gauland aus Protest nun die Domain "diedoofen.de" registrieren lassen möchte.


TV-Duell, Teil 3:

Merkel: "Mit mir wird es keine PKW-Maut ab 70 geben".


TV-Duell, Teil 2:

Vier Sender - ein Programm, die Staatschefin im Großformat, kaum Inhalt, aber dieser in Dauerschleife:
Hätte Merkel einen Kimono getragen, hätte ich es glatt mit Nachrichten aus Nordkorea verwechselt.


TV-Duell, Teil 1:

Was wir gestern abend gesehen haben: Kein Duell, aber Teleshopping für Schlaftabletten, gekonnt moderiert von Angela Merkel und ihrem Azubi Schulz.


Frankreich hat gewählt und sich zum Glück gegen "penne aux marine" entschieden. Europa ist also noch mal mit einem euroblauen Auge davongekommen.

Dafür ist jetzt eine Makrone Präsident und reist durch die Welt. Aber auch hier gilt: Augen auf. Denn am Anfang sehen Makronen meist noch frisch aus und mancher findet sie süß, aber im Laufe der Zeit hat sich schon so mancher Zeitgenosse die Zähne daran ausgebissen.


Wer hätte gedacht, dass die US-Amerikaner einen noch schrägeren Humor haben als die Briten. Oder anders formuliert: Zum ersten Mal in der Weltgeschichte ist ein Horroclown Präsident geworden.


Humor auf die britische Art, im Theater an der Themse:
Der Hausmeister zündet die Bude an und haut danach ab, der Theaterchef verläßt singend das sinkende Schiff und in der neuen Saison wird das beliebte Musical "May fair lady" aufgeführt.


 

Gerade im Supermarkt entdeckt. Oder habe ich nur Halluzinationen?


 

Aus gegebenem Anlass vor den anstehenden Landtagswahlen noch ein wichtiger Wahlhinweis:

 


Da ruft der Hersteller eines Schokoriegels seine Produkte zurück, weil möglicherweise Plastikteilchen drin seien. Das wundert mich, mir war neu, dass da außer Plastik überhaupt noch etwas anderes drin ist.

Eine der großen Volksparteien hat im Wahlkampf ein neues Motto kreiert: "Ohne Asylgrund oder Schutzstatus sollte niemand mehr in unser Land einreisen dürfen". Braucht jetzt jeder Tourist einen Asylantrag? Und genießen deutsche Urlauber auf dem Heimweg auch wirklich einen Schutzstatus?

Um die Zukunft der Störche in Deutschland ist es schlecht bestellt: Nicht nur, das sie auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen, weil sie immer weniger Nahrung wie z.B. Mäuse finden. Nein, nun rutschen die Störche schon auf den Mäusen aus.

In letzter Zeit liest und hört man ja immer mal wieder Stimmen, die vor alleinstehenden (meist jungen) Männern mit langen Bärten und langen Gewändern warnen, die in großen Scharen landauf, landab wie aus dem Nichts auftauchen und von denen keiner wisse, wo sie wirklich herkämen. Ich finde, die Nikoläuse wurden durchaus schon freundlicher empfangen.

Gerade in der Zeitung gelesen: "Der neue Zwanziger ist da" - und - "Die Banken sind vorbereitet". Da bin ich ja beruhigt, dass es beim DFB weitergeht.

Nicht nur Autokonzerne schummeln: Mein letzter Glückskeks zum Beispiel, O-Ton: "Bald wirst Du an´s Meer fahren".
Und was war: Gerade einmal bis zum Inheidener See hat´s gereicht. Ich glaube, ich geh morgen mal in´s Reisebüro und mache meine Reiserücktrittsversicherung geltend.

Neue Runde im VW-Skandal: Der Konzern teilt heute mit, dass es bei Abgasen zu "nicht erklärbaren Werten" gekommen sei.
Ja und, ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Das ist doch nichts Neues. Wer schon einmal Handkäs mit Musik gegessen hat, wird das Phänomen kennen.

Der DFB überweist also fast 7 Millionen Euro an die FIFA - und weiß 10 Jahre lang nicht, was die damit machen. Geht mir auch immer so: Überweise regelmäßig Geld an´s Finanzamt und frage mich bis heute, was die damit machen.


Es gibt jetzt einen neuen Trickfilm. Der spielt im Kopf eines pubertierenden Teenagers. Und zeigt uns, was darin vorgeht. Wußte noch gar nicht, dass man 90 Minuten Kino mit nichts füllen kann.


Es wird Herbst: Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler, die Bäume werfen ihr Laub ab. Und in der Schweiz fallen die Blatter aus den Sesseln.


Da hat doch eine der großen Volksparteien, die mit den 3 Buchstaben, eine Kampagne bei Facebook gestartet.
Motto: "Wer in Deutschland Schutz sucht, muss unsere Gesetze respektieren!"
Richtig so.
Nur wer erklärt das mit den Gesetzen noch mal den Autobauern, Wurstfabrikanten und Parteispendensammlern?